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SPRINGSTEEN 25.6.2003

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AutorBeitrag
Sori



978 Beiträge
04.07.2009 09:36:38

Ihr lieben salzburger ... dabei hättet's Ihr nach münchen nicht so weit gehabt

das konzert gestern in ffm war auch sehr bombastisch ("adam raised a cain", "the ties that bind", "point blank", "jungleland" *HEUL* das bekomm ich in wien nicht mehr) ... hoffentlich kann das konzert in wien sich mit den beiden deutschland-konzerten halten.

so, werde morgen schon stunden vor dem einlass dort sein, damit ich mir den traum vom PIT erfüllen kann.

greetinx, s.

***
"... the house rockin', pants droppin', earth shockin', hard rockin', booty shakin', love makin', heart breakin', soul cryin'... and, yes, death defyin' legendary E Street Band."
(Bruce Springsteen am 21. April 2008 bei der Grabrede für Danny Federici.)

Gini



314 Beiträge
04.07.2009 17:04:17

hab auch noch einen Artikel http://www.salzburg.com/online/nachrichten/newsletter/-Der-alte-Traum-des-Rock-Arbeiters.html?article=eGMmOI8Vfl1KzRWYPrgbwvcKx6Byfy1dccr2eT2&img=&text=&mode=&
und ein paar Fotos http://www.salzburg.com/galerie/index.php?PicNr=0&ref=fho*-ccaed$fbtmc7ycencv&parent=AktuellimBild

ja Sori, sicher wär München viel näher gewesen aber mei...
ich treff mich morgen zuerst noch mit Freunden und geh dann mit einer Freundin gemeinsam ins Konzert. Freu mich schon riesig! Aber ich glaub kaum, dass ich schon Stunden vorher dort sein werde - darum wirds wohl auch eher nichts mit einem Treffen, denk ich - aber vielleicht laufen wir uns doch übern Weg? Wer weiß

Auf jeden Fall wünsch ich uns allen morgen ein geniales Konzert

Liebe Grüße
Christine

***
Begrenzt ist das Leben, doch unendlich die Erinnerung.

Sori



978 Beiträge
06.07.2009 17:41:36

bruce, danke für das geniale konzert ... du hast uns dafür entschädigt, dass wir 6 jahre lang warten mussten, dass wir vor 6 jahren ein eher mäßiges konzert erlebt haben ... das, was Ihr gestern geboten habt, war der absolute wahnsinn!

setlisten-mäßig ist wien das bisher beste konzert auf der europa-tournee - danke, das tut einfach gut!

greetinx, s.

***
"... the house rockin', pants droppin', earth shockin', hard rockin', booty shakin', love makin', heart breakin', soul cryin'... and, yes, death defyin' legendary E Street Band."
(Bruce Springsteen am 21. April 2008 bei der Grabrede für Danny Federici.)

herbi



187 Beiträge
06.07.2009 21:42:53

Hallo!

Es war einfach nur genial!

Besonders die Setlist war wirklich grandios, und dazu auch noch die längste seit Tourbeginn, überhaupt.
Besonders getaugt hat mit "Jersey Girl" und "Outlaw Pete"...es war soooo cool!


Also wenn ich wieder mal die Chance habe Bruce Springsteen live zu erleben, dann bin ich ganz sicher wieder dabei!

GROSSARTIG!

Herbi

Gini



314 Beiträge
06.07.2009 22:18:44

Kann mich Sori und Herbi nur anschließen,

das Konzert in Wien von Bruce Springsteen und der E Street Band war auf jeden Fall die Fahrt nach Wien wert!
Es war einfach großartig.

Bloss die Akustik war - zumindest an meinem Platz - fürchterlich. Da war ständig ein Echo. Trotzdem: die Musik, seine Freude auf der Bühne, das Puklikum, die Stimmung, ... genial!!!

Da könnte man sich ja fast noch überlegen auch noch nach Udine zu fahren

LG
Christine

***
Begrenzt ist das Leben, doch unendlich die Erinnerung.

Sori



978 Beiträge
08.07.2009 17:50:14

audio-aufnahme gibt's auch schon im internetz ... da ich mir nicht sicher bin, wie heikel andi ist, bitte ich euch - vor allem kowalskij, gini und herbi - mir eine pn zu schicken und ich werde euch mit einem link antworten.

bericht folgt noch - für diejenigen, die die konzerte aus leichtsinnigen gründen verpasst haben.

was noch witzig ist:
ich habe im PIT meine human-resources-managerin gesehen und sie heute auf arbeit auf das konzert angesprochen, sie war auch sehr begeistert von ihrem 1. konzert und überlegt sogar, nach udine zu fahren *g*

greetinx, s.

***
"Es is schon, wieda hirr zu sein!"
(Bruce Springsteen am 5. Juli 2009 im Ernst-Happel-Stadion, Wien)

Sori



978 Beiträge
08.07.2009 18:16:51

hier der erste teil - entschuldige, wenn ich die grammatik etwas durcheinander gebracht habe - aber ich will's nimmermehr korrigieren

München, 02.07.2009
Im stonepony.de-Forum erfahre ich, dass die Medien Nils Lofgren als Special Guest beim Springsteen-Konzert ankündigen … gibt’s “Shine Silently”, “No Mercy” und “Valentine” zu hören? *g*
Am frühen Nachmittag die Erstbegegnung mit Thomas K. und ich stieg voll blinder Vertrauen in sein Auto ein, sein Freund Henry F. war auch nicht minder vertrauenswürdig, da etwas gibt, was uns beide verbindet.
Auf der baustellenreichen Fahrt, mit Zwischenhalt an der Raststation Mondsee (hallo, wir haben uns schon so lange nicht mehr gesehen, du bist auch alt geworden) kamen wir gegen 18 Uhr in München an. Im Radio hörten wir, dass keine Parkplätze beim Olympiastadion frei sind – also stellte Thomas das Auto in der Nähe von irgendeiner U-Bahn-Station ab (U4 Böhmerwaldplatz – für die München-Insider) und wir kamen mit der U3 zum schönen Olympiastadion.
Der Einlass verlief recht zahhhh und das Konzert konnte mit einer dreiviertel Stunde Verspätung begonnen werden. Aufgrund der verspäteten Anreise war uns nur mehr recht, dass wir Sitzplätze im Block W hatten. Bühne war unglaublich klein, aber immer noch sichtbar und die Videoleinwänder so schön groß.
„Muss i denn zum Städtele hinaus“ auf dem Akkordeon ... das war also der “Special Guest” – Nils Lofgren hat neben dem Gitarrespielen, Singen, Klimpern auf dem Keyboard und Flips weitere Talente.
Da schon bei der Anreise ordentlich geregnet hat, konnte ich meinen inneren Wunsch für „Who’ll Stop The Rain“ streichen und Bruce samt ESB legten mit „Badlands“ los. Ich konnte da nicht sitzen, also aufgestanden und ich rockte mit dem Lied – breites Grinsen, feuchte Augen, die Zeilen laut mitsingen – er ist wieder da!!!
Noch mehr Freude pur, als er „My Lucky Day“ angestimmt hat, anschließend ein weiteres bekanntes, was aber immer wieder gut ist: „No Surrender“. „Outlaw Pete“ war grenzgenial, die Szene, wo er sich den Hut aufsetzt, ist optisch einfach köstlich. Nach dem letzten „CAN YOU HEAR ME?“ und den Schlussakkorden, ging er zum Publikum und wollte ein bestimmtes Request-Schildchen haben. Er fischte ein A4-Papier heraus, wo „Spirits (sic!) in the Night“ draufstand – aaahhhh – Bruce bastelt aus dem Papier einen Flieger und schreit mehrmals ins Mikro „Do you feel the spirit?“ – „YEAHHHHHHHHHH“.
Bei „Now the night grew bright …” wurde eine Riesentorte für Geburtstagskind Roy Bittan nach vorne gebracht, gekoppelt mit dem Wunsch nach einem grenzgenialen Lied, was er leider nicht gespielt hat – “Drive All Night” … Bruce schaut sich die Torte sehr genau an und beim Schriftzug “Happy Birthday” betont er das „Me and Crazy Janey were makin' love in the dirt singin' our birthday songs“.
„Working On A Dream“, „Seeds“ und „Johnny 99“ sind unverzichtbar geworden und – das liebe ich an ihm, die „Was-kommt-als-nächstes-Lied?“-Fragen, die mich löchern und bohren - ....“ATLANTIC CITY“ - das hört man auch nicht alle Tage!
Beim Intro von „Raise Your Hand“ sammelt der Boss fleißig Request-Schilder – ich entdeckte unter anderem „Incident On 57th Street“ (träum weiter, Sori), aber dennoch – „Seven Nights To Rock“ ... Party pur, Hammer-Konzert, Bruce & Band super drauf und ich mittendrin.
Dann hat er lauter Request-Schilder in der Hand, die nummeriert sind (ich glaub, bis 7) und er entscheidet sich für die Nummer 3 und schlägt das „Kuvert“ auf – „THIS HARD LAND“.
Anschließend kam etwas, was sicher der Höhepunkt des Abends war und das Paar, dessen große Tafel gebastelt hat, sichtlich ausflippte – die Videoleinwand ist so schön groß.
„Pretty Woman“ – kocht die Stimmung oder kocht sie schon über?
Dann das Lied, wo das Solo von Nils alles andere weggefegt hat – und ich hätte mir gewünscht, er übernimmt bei dem Lied auch den kompletten Sangespart (zu groß und zu schön ist die Erinnerung an Erfurt im September 2006) – „Because the Night“.
„Waitin’ on a Sunny Day“ – nicht mein liebstes Lied, aber zum Tanzen (das bisschen Platz, was ich hatte) und zum Abfeiern immer gut, „The Promised Land“ (jaaaaaaaaaa, das erste Lied, was ich live von ihm gehört habe – als Opener in Wien 2003). Wieder ein Request, „The River“, wunderschön, berührend ... „Kingdom of Days“ – WOW, doch noch ein weiteres Lied aus dem neuen Album. Dann „Lonesome Day“ und „The Rising“ – „Worlds Apart“ oder „Further On“ wären mir lieber gewesen, ok, ok, ich hör schon auf zum Nörgeln ... „Born To Run“ (etwas traurige Gewissheit, dass das Konzert bald zu Ende ist). Dann kam das Lied, mit der ich nie gerechnet habe, die Überraschung war groß und ich hab mich riesig gefreut, „Tenth Avenue Freeze-Out“ zu hören.
„Hard Times“ war überflüssig, der Rest war nur noch Party pur – „Bobby Jean“ wunder-wunderschön berührend, „American Land“ hm ... der beste Teil ist sowieso dieses „You’ve just seen the [...] legendary E Street Band“, „Detroit Medley“ eine Überraschung zum Finale, „Glory Days“ und „Dancing In The Dark“ die letzten Lieder zum Verausgaben.

Die Rückkehr zum Auto verlief etwas kompliziert, aber wie kann sich eine Großstadt wie München erlauben, dass unter der Woche die U4 Richtung Arabellapark schon um halb 12 nicht mehr fährt?
Meinen Respekt an Thomas, der an diesem Tag eine weite Strecke von Gamlitz in der Südsteiermark nach Wien zurückgelegt hat und dann mit Henry und mir weiter nach München und nach dem Konzert wieder zurück nach Wien gefahren ist.

Frankfurt am Main, 03.07.2009
Ich war nicht dort, habe stattdessen einen nicht minder genialen Kapsreiter-Abend mit Thomas und Henry im Hernalser Hinterholz verbracht.
(A bissl Wehmut steckt doch drinne, da ich gerade „Adam Raised A Cain“, live am 03.07.09 in FFM, höre ... ich weiß, ich bin unverbesserlich.)

***
"Es is schon, wieda hirr zu sein!"
(Bruce Springsteen am 5. Juli 2009 im Ernst-Happel-Stadion, Wien)

Sori



978 Beiträge
05.08.2009 19:32:42

spät, aber doch ... ich denke noch oft an die schönsten tage des jahres:

Wien, 05.07.2009
Da ich diesmal im PIT sein wollte – am besten hinten bei der Absperrung lehnend, vorne war mir zu stressig, auf der Seite von Big Man und Nils Lofgren – waren wir schon gegen halb zwei beim Stadion. Beim Eingang entdeckte ich einen abgesperrten Bereich und glaubte erst mal, dass der sogenannte „Roll Call“ futsch war ... dennoch stellten wir uns an und bekamen die Nummern 488 und 489 auf die Handrücken gemalt. Das einzig Sinnvolle daran war, dass ich jedes Mal aus der Absperrung raus und rein konnte (das Übliche halt) – beim Einlass war der Roll Call für’n Hugo. Die Wartezeit bis zum Einlass war zum Glück nicht hart, da drei weitere Freunde aus dem Wolfgang-Ambros-Forum (!) zu uns gestoßen sind und das Wetter war im wahrsten Sinne des Wortes wechselhaft (mal Sonne, mal Regen).
Nachdem etwas dummen Einlass konnten zum gewünschten Ort in den PIT kommen. Dort hieß es noch drei weitere Stunden auf den großen Meister warten. Aber das Warten hat sich wirklich gelohnt ...
Ich dachte an Nils, sicher wird er einen Walzer spielen, irgendeinen – seit der Europatournee ist es üblich geworden, dass Nils die Konzerte auf dem Akkordeon mit einem hm, „Heimatlied“ eröffnet ... nun war’s „An der schönen blauen Donau“. Schnell eine Runde Walzer mit meinem Freund gedreht und ich wartete auf das erste Lied. „Who’ll Stop The Rain“ konnte ich mir mal wieder abschminken, weil der Regen schon wieder zu früh gekommen ist.
Also dachte ich mir, dass „Badlands“ wieder der Opener sein wird – oder doch „The Promised Land“ (wäre doch witzig, weil die Konzerte 1999 und 2003 mit „The Promised Land“ eröffnet worden sind).
Nein, stattdessen spielte er „Jackson Cage“ und ich redete mir ein, dass es ein besonderer Abend sein wird. Nach „Badlands“ kam dann „Cover Me“ .... aaah, es wird ein richtig gutes Konzert. „My Lucky Day“ hat er auch nicht ausgelassen und „Outlaw Pete“ war wieder grenz-genial. Nach dem regulären „Can You Hear Me?“ rief Bruce dem Publikum ein weiteres „Can You Hear Me?“, was wir mit einem „YEAH!“ bestätigten. Meine Augen wurden nur noch größer, als Bruce und die Band „Darlington County“ anstimmten – drei Überraschungen zu Beginn und ich konnte den Tag in meinem Kalender tiefstrot anstreichen.
Nach dem Stammtrio „Working On A Dream“, „Seeds“ und „Johnny 99“ kam die nächste Überraschung, wo ich mich endgültig im „Promised Land“ befand – „DARKNESS ON THE EDGE OF TOWN“, das war so wunderschön. Während „Raise Your Hand“ gespielt wurde, sammelte Bruce die Request-Schilder und er ignorierte das „Should I Stay or Should I Go“ von Clarence, zeigte „GROWIN’ UP“ – ich werd verrückt – er hat es tatsächlich gespielt!!! (Ich musste da grad an die Fotos von K. denken, wie er den Rechner für seinen Onkel E. zusammengeschraubt hat – die Fotoserie aus dem Jahr 2003 hat er mit „Growin’ Up“ betitelt.) Die weiteren Perlen waren „Rendezvous“ und „Proud Mary“ – die Coverversionen in München und Wien sind geglückt, entsprechen genau meinem Geschmack – dann kam das Lied, dessen Schild ich schon beim Sammeln gesehen und so sehr gehofft habe, dass er es hier, im Wiener Ernst-Happel-Stadion spielen würde - ..... „4th Of July, Asbury Park (SANDY)“ – da gab’s bei mir emotional kein Halten mehr, dachte an Danny Federici, ich heulte nur noch Rotz und Wasser.
Riesige Freude, „Because The Night“ wieder zu hören und zu sehen, wie Nils mit seinem Gitarrensolo Bruce an die Wand spielt. „Waitin’ On A Sunny Day“ war Spaß pur und vielen Dank immer wieder für “The Promised Land” – weißt Du, Bruce, ohne das „Darkness“-Album wäre mein Leben nicht so sinnvoll. „The River“ spielte er auch zum 3. Mal und ich glaubte zu hören, dass seine Stimme etwas heiser war – oder lag’s am Klang im Stadion? Dann kam ein Lied, was ich schon im Soundcheck hörte – dass er es tatsächlich spielte, war zuviel des Guten „Into The Fire“, dennoch konnte ich mir den Eindruck nicht verwehren, dass die umstehenden Leute im PIT etwas verwirrt waren, warum auch immer – weiter geht’s aus selben Album mit „Lonesome Day“ und „The Rising“. „Born To Run“ kam da nicht so herzergreifend rüber wie in München, klang zu sehr partymäßig – ist eigentlich das einzige Manko beim Konzert – die schwatzenden Burlis in meiner Nähe mit eingeschlossen.

Wieder traurig, dass „Born To Run“ das baldige Ende des Konzertes einläutet, musste ich mich auf „Hard Times“ gefasst machen – nein, er spielte erst mal „Cadillac Ranch“ – WOW!!!!
Kommt dann „Hard Times“? Nein, irgendwo im PIT sitzt ein Mädel auf den Schultern ihres Partners und signalisiert, ihr orangefarbenes Leibchen ausziehen zu wollen. Sie tut es. Unvergesslich, wie Bruce und Stevie nebeneinander standen und das Schauspiel amüsiert betrachten und zwinkerten … Bruce deutet an, dass er das Leibchen haben möchte und DAS war der Höhepunkt – „JERSEY GIRL“. Danke, dass du Wien dafür ausgesucht hast, Bruce, deine Europapremiere von „Jersey Girl“ zu spielen.
Ich war glücklich, „Tenth Avenue Freeze-Out“ wieder zu hören, nach den üblichen Zugaben „American Land“, „Bobby Jean“ (wieder wunder-wunderschön – nicht so partymäßig wie bei der Rising-Tournee) und „Dancing In The Dark“ die letzte Zugabe – „Twist and Shout“. YEAH!!!!

Das Konzert-Wochenende hat mich sehr geschlaucht, (habe noch nie einen harten 9-Stunden-Arbeitstag gehabt wie der am Montag, 6. Juli 2009) aber ich bin soooo glücklich, die beiden Konzerte erlebt zu haben – der Ärger über das „verpasste“ Konzert in Frankfurt/Main war schnell verflogen

Bruce, wo du auch immer sein wirst bei der nächsten Tournee, ich bin dabei – egal, wo ich sein werde.

Ergebenst,

Sori

***
"Es is schon, wieda hirr zu sein!"
(Bruce Springsteen am 5. Juli 2009 im Ernst-Happel-Stadion, Wien)

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